Mittwoch, 9. November 2011

Erfolgreiche Diäten?

Es gibt zahlreiche Diäten, die alle versprechen, dass mühelos schnell ein paar Kilos verloren gehen. Die Realität sieht meist doch etwas anders aus. Die klassischen Jojo-Diäten sind problematisch, weil die Kilos, die schnell unten waren, auch schnell wieder auf den Hüften sind. Wie kann man dann mit einer Diät erfolgreich sein? Auf der Seite http://www.body-attack.de/fatburner.html können Sie sich Tipps holen, um erfolgreich abnehmen zu können. Es muss nicht immer die Diät sein. Sie müssen nicht aufhören zu essen. Das ist ein Irrglaube! Sie können weiterhin essen, sogar satt werden und trotzdem ein paar Kilos verlieren. Die gesunde Ernährung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Wenn Sie bisher eher auf Fast-Food gesetzt haben, dann sollten Sie das vergessen und auf gesünderes Essen umsteigen.

Die Essensumstellung kann der Schlüssel zum Erfolg sein, kann aber auch sehr schwierig werden. Von heute auf morgen etwas komplett anderes zu essen ist keine leichte Aufgabe und daran könnte man scheitern. Wie kann man es schaffen? Ein Plan kann helfen. Auf diesem Plan notiert man sich, was man in der Woche 1 alles essen möchte. Dabei kann man die Inhaltsstoffe und Kalorien genauer betrachten und so auch schnell erkennen, was gut ist für den Körper und was nicht. Body Attack bietet Ihnen dafür Hilfe an und informiert auch über körperliche Bewegung. Sport ist ebenso wichtig, wenn man erfolgreich Abnehmen möchte. Diäten gehen meist nach hinten los, aber Sport kombiniert mit ausgewogener und gesunder Ernährung macht Sinn. Wenn Sie regelmäßig Sport betreiben, dann werden die Kilos unter Umständen recht schnell purzeln. Sie können joggen gehen oder Fußball spielen. Was Sie machen ist nicht so wichtig, solange Sie sich bewegen. Joggen ist nicht für jeden geeignet. Besonders stark übergewichtige Menschen sollten darauf verzichten und besser mit einem Wassersport beginnen. Beim Laufen werden die Gelenke sehr stark belastet.

Freitag, 5. August 2011

Orangenlimonade-Wo sind die Orangen geblieben?

Wenn man einen Orangensaft trinkt, dann geht man eigentlich davon aus, dass sich wirklich Orangensaft darin befindet. Leider ist es in der Realität ganz und gar nicht so und Orangenlimonade hat kaum etwas mit echtem Saft zu tun, im Gegenteil. Wenn man sich die Inhaltsstoffe ansieht muss man feststellen, dass kaum mehr als 5% echter Orangensaft in einer Flasche enthalten ist. Doch woraus bestehen die restlichen 95%?

Die traurige Tatsache ist, dass sich alles darin befindet, nur nicht Orangen. Es ist mehr Zucker und Wasser in einer normalen Orangenlimonade enthalten, als sonst etwas und von den übrigen künstlichen Zusatz- und Konservierungsstoffen möchte ich gar nicht erst reden. Aus diesem Grund kann ich wirklich jedem nur empfehlen sich von Limonaden dieser Art fern zu halten und auf echten Orangensaft der frisch gepresst ist umzusteigen, auch wenn dies ein wenig aufwändiger sein mag.
5% Orangensaft, das sind bei einer 1 Liter Flasche gerade mal ein paar kleine Schlucke. Das muss wirklich nicht sein. Ich hab deshalb für mich eine gute Lösung gefunden. Im Internet gibt es auf oh-saft.de einen Anbieter, der regelmäßig ein Paket an ausgesuchten Saftorangen an seine Kunden verschickt, wenn man eine Bestellung aufgibt. So hat man immer die Möglichkeit auf frische Orangen zurückzugreifen und sich echten Saft pressen zu können, der wirklich zu 100% aus echten Orangen besteht. Keine Chemie, keine List und keine 5% Orangensaft.

Am Ende stelle ich mir nur noch die Frage, wie man seine Produkte Orangensaft bezeichnen kann, wenn darin nur ein Bruchteil an echtem Orangensaft enthalten ist. Hier sind die Kunden gefragt und es liegt bei jedem selbst sich für die richtigen Produkte zu entscheiden. Schließlich ist es ja auch eine Frage der Gesundheit, das sollte man nicht vergessen.

Sonntag, 10. Juli 2011

Tabuthema: Verdauungsprobleme

Verstopfung, Blähungen, Durchfall und ein ständig beleidigter Magen sind in der heutigen Gesellschaft nach wie vor ein rotes Tuch. Kaum einer spricht offen über diese Themen und seine Begleiterscheinungen. Magen und Darm Beschwerden sind aber vorwiegen ein Problem der Frauen. Natürlich sind Männer auch davon betroffen, doch medizinische Studien haben bewiesen, dass prozentual mehr Frauen unter Beschwerden des Magen-Darm-Traktes leiden. Verdauungsstörungen können einem den Alltag sehr erschweren und das ständige Gefühl des Unwohlseins entwickelt sich in nicht wenigen Fällen zu einem chronischen Leiden.

Doch kaum einer spricht offen über dieses Thema. Begleiterscheinungen wie Hämorriden werden erst Recht totgeschwiegen. Doch genau darin liegt der Fehler. Oft würden schon eine konsequente Ernährungsumstellung bzw. eine Lebensumstellung helfen. Dies ist aber oft einfacher gesagt als getan. Doch gerade da gibt es einfache Vorbeugemaßnahmen bzw. wirksame Mittel, die die Verdauung anregen und gleichzeitig den Magen schützen. Eines dieser Mittel ist zum Beispiel Dulcolax. Dulcolax ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das in unterschiedlichsten Formen angeboten wird. So ist Dulcofiber zum Beispiel als reines Nahrungsergänzungsmittel gedacht, das vorbeugend eingenommen werden sollte. Dulcofiber hilft die Verdauung zu regulieren. Dulcolax Zäpfchen hingegen kommen zur Anwendung, wenn man unter einer akuten Verstopfung leidet. Dulcolax Dragées helfen auch bei Verstopfung. Der Unterschied zu den Zäpfchen findet sich erstens im Einnahme- bzw. Einführungsweg und zweitens dass Dulcolax Dragées bei Verstopfung, die noch nicht so akut ist, Gebrauch finden.

Verstopfungen, Blähungen und Durchfall können die Lebensqualität eines Menschen massiv einschränken. Leidet man öfter unter einem dieser Symptome, könnte ein Besuch bei der Ärztin oder dem Arzt seines Vertrauens nicht schaden. In vielen Fällen ist es einfach notwendig, etwaige Erkrankungen zum Beispiel der Bauchspeicheldrüse oder anfallenden Krebserkrankungen im Magen und Darm Trakt abzuklären. Akut auftretender Durchfall kann zum Beispiel von einer Viruserkrankung oder einer Lebensmittelvergiftung herrühren.

Aus diesem Grund sollten gerade Erkrankungen im Magen und Darm Bereich nicht mehr als Tabuthema angesehen werden.

Samstag, 26. Februar 2011

Obstpflanzen der etwas anderen Art

Im Internet kann man viele verschiedenen Arten von Säulenobst bestellen, doch auch wenn es sich hierbei um doch eher pflegeleichtere Gewächse handelt, darf man den Aufwand nicht unterschätzen. Wenn man so einen Strauch Säulenkirsche jedoch mit dem Anpflanzen eines Kirschbaumes vergleicht, dann ist natürlich schon sehr schnell klar, dass man hier den angenehmeren Weg geht.
Bei Säulenobst handelt es sich um eine der angenehmsten Möglichkeiten, um auch selbst in regelmäßigen Abständen ein paar selbst gezüchtete Früchte ernsten zu können. Sie passen nahezu perfekt auf eine Veranda, einen Balkon oder eine Terrasse und obendrein verschönern sie den Ausblick auch noch.
Wenn man sich eine Säulenpflanze liefern lässt, ist sie ungefähr einen halben Meter bis Meter hoch und man kann sich schon denken, dass die nächsten Früchte noch ein ordentliches Stück Arbeit entfernt sein werden, unabhängig davon ob es sich um Säulenäpfel oder Säulenhimbeere handelt. Erwartungsgemäß muss man mindestens ein Jahr, in manchen Fällen sogar zwei Jahre warten, bis die Sträucher groß genug gewachsen sind, um auch wirklich zuverlässig Früchte tragen zu können. Ein ausgewachsener Strauch kann da schon locker bis zu drei Meter hoch werden. Dennoch wird eine Ernte in der Regel deutlich einfacher fallen, als wenn man die Früchte von den Bäumen pflücken müsste.
Vielleicht mag jemand meinen, dass zu wenige Früchte wachsen, um die Pflege so einer Obstpflanze zu rechtfertigen, doch letztendlich muss man sich vor Augen führen, dass man ohne großem Garten und lediglich auf dem Balkon trotzdem ein wenig Obst anbauen kann und das ist meiner Meinung nach schon recht beachtlich. Von selbst wird man aber keine Äpfel ernten können. Die Pflege, zu der das Stutzen der überflüssigen Äste gehört ist genauso notwendig die die Schädlingsbekämpfung und das Düngen der Pflanzen.

Montag, 10. Januar 2011

Burn Out Syndrom als Management Krankheit im Berufsleben

Wer die große Karriere machen will, der wird nicht darum herum kommen auch sehr viel Zeit, Energie und Ressourcen in dieses Vorhaben zu stecken. Wer über einen längeren Zeitraum einfach bis an sein körperliches Limit geht, der muss natürlich immer damit rechnen, dass er irgendwann an eine Grenze stößt, wo Erholung angesagt ist. Viel intensiver sieht dies aber in jenen Berufszweigen aus, wo man sich vor allem geistigem Druck ausgesetzt fühlt, wie zum Beispiel im Management.

Obwohl man sich ja eher denken würde, dass Manager ein angenehmes Leben haben, viel verdienen und einen abwechslungsreichen Job haben, so ist es dann doch so, dass sich ein Manager regelmäßig einem sehr hohen Druck aussetzt, Termine einhalten muss und Deadlines beachten. Man wackelt von einem Projekt ins andere und muss dabei immer versuchen, den Kunden zufriedenzustellen. Hinzu kommt noch der Umstand, dass man in der Regel auch ein Arbeitstier ist und auch selbst den Anspruch hat, immer effektiver und besser zu werden.

Aus diesem Grund hat sich besonders bei diesem Beruf in der letzten Zeit eine recht hohe Rate an Burn Out Syndrom Fällen entwickelt. Kritisch wird es nämlich vor allem dann, wenn versucht wird die Anzeichen zu überdecken und sich trotzdem keine Pause zu gönnen. Ein Mittel gegen Burn Out Syndrom, welches man in Form einer Tablette einnehmen kann gibt es nicht. Entweder man erkennt die Anzeichen und reagiert entsprechend vernünftig darauf oder man muss sich mit dieser Krankheit auseinandersetzen und auf jeden Fall eine Therapie anfangen.

Fakt ist, dass man den Burn Out auf keinen Fall unterschätzen darf und sich in jedem Fall Hilfe holen sollte, wenn sich die ersten Anzeichen bemerkbar machen und nicht erst, wenn es zu spät ist.