Wie gut eine Person mit Druck umgehen kann, ist individuell verschieden. Manch einer liebt es, von einem Termin zum nächsten zu eilen während andere Menschen wiederum an zu viel Stress zerbrechen. Der Definition ist Stress die psychische und physische Reaktion des Körpers auf äußere Reize. An und für sich ist Stress also nicht unbedingt etwas Negatives. Unsere Reaktion auf Druck hat dem Menschen in den vergangenen Jahrtausenden das Überleben gesichert. Zwei Arten von Stress werden beschrieben:
• Eustress – positiver Stress
• Distress – negativer Stress
In der heutigen Umgangssprache ist Stress überwiegend negativ besetzt. Positiver Stress führt sogar zu Leistungssteigerung, man fühlt sich euphorisch und ist in der Lage, Dinge zu tun von denen man nie zu träumen gewagt hätte. Im Eustress gelingt es, so richtig aus sich herauszugehen. Ob jemand mit negativem Stress umgehen kann, hängt auch davon ab, wie lange der Zustand andauert. Hat man immer wieder die Möglichkeit, zu entspannen und von der Hektik des Alltags abzuschalten, rutscht man seltener in ein Burnout als wenn man keine Möglichkeit sieht, dem permanenten Druck zu entkommen. Kommt man mit dem Stress nicht mehr zurecht, ist mit gravierenden Folgen für das Berufs- und Privatleben zu rechnen. Vor allem Männer, die nicht gerne über ihre Probleme sprechen, riskieren auch Potenzprobleme zu entwickeln. Immerhin entsteht das Lustempfinden im Kopf und wer sich ständig im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf zerbricht, kann auch irgendwann im Bett nicht mehr abschalten. Probleme, die zu Erektionsstörungen führen können, lassen sich sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich finden. Ängste vor dem Arbeitsplatzverlust, finanzielle Sorgen, Probleme mit den Kindern sind zum Beispiel Liebestöter.
Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
Der erste Weg bei Erektionsstörungen sollte zum Facharzt führen. Hier können organische Ursachen ausgeschlossen werden. Der Urologe kann auch beurteilen, ob die Einnahme potenzsteigender Mittel Sinn macht. Viagra ist ein die männliche Potenz förderndes Medikament , das heute fast jeder kennt. Die Einnahme von Potenzmittel bei psychischen Ursachen macht aber nur dann Sinn, wenn man parallel dazu auch daran arbeitet, dass zugrunde liegende Problem zu lösen. Schließlich möchte kein organisch gesunder Mann vor jedem Geschlechtsverkehr Pillen einnehmen. Auf jeden Fall ist zu empfehlen, den Partner in die Therapie einzubeziehen. Gemeinsam kann man Lösungen finden. Manche Männer stehen wegen der Mehrfachbelastung so sehr unter Druck, dass sie verlernt haben abzuschalten. Wichtig ist, gemeinsam mit der Familie Möglichkeiten zu finden, wo der Mann zur Ruhe kommen kann. Manche brauchen Sport als Ausgleich, andere entspannen sich am besten beim Treffen mit Freunden, während für den nächsten ein Entspannungstraining Wunder wirkt. Man sollte nicht davor zurückscheuen, sämtliche Möglichkeiten auszuprobieren und für sich selbst zu entscheiden, was am besten hilft. Eine Gesprächstherapie als unterstützende Maßnahme ist ebenfalls zu empfehlen. Dem Therapeuten kann man alles anvertrauen und auch Sorgen äußern, mit denen man Freunde und den Partner nicht belasten möchte. Was genau während der Therapie besprochen wird, hängt unter anderem auch von der Behandlungsmethode ab. In manchen Fällen ist es notwendig, Situationen aus der Kindheit aufzuarbeiten. Nicht jeder hat als Kind von den Eltern gelernt, wie man mit Belastung umgeht. Der Leistungsdruck in der heutigen Zeit ist enorm – viele fühlen sich als Versager, wenn sie einfach einen Nachmittag einmal nichts tun. Dieser Leistungsdruck zieht sich durch alle Lebensbereiche – und endet leider auch nicht vor der Schlafzimmertüre.
Samstag, 13. Juni 2015
Mittwoch, 24. Dezember 2014
Gesund durch die kalte Jahreszeit
Während der Wintermonate ist man besonders anfällig für Infekte. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Einerseits kann es sein, dass das Immunsystem wegen der seltenen Sonnenstunden geschwächt ist. Andererseits hält man sich während der kalten Jahreszeit nicht so oft im Freien auf. Außerdem ist der Wechsel zwischen der Wärme im Büro oder in der Wohnung und den kalten Außentemperaturen eine zusätzliche Belastung für das Immunsystem. In vielen Wohnungen und Häusern ist es zu warm. Für den Wohnraum wird eine Temperatur zwischen 20 und 22 Grad empfohlen, nur im Bade- und Kinderzimmer darf es um ein bis zwei Grad wärmer sein. Um eine angenehme Nachtruhe zu gewährleisten, sollte es im Schlafzimmer nicht über 20 Grad haben. Wer die Raumtemperatur senkt, tut nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Heizkostenrechnung etwas Gutes. Vor allem wo sich auf engem Raum viele Personen aufhalten, kommt es zu einer vermehrten Virenbelastung. Besonders groß ist die Gefahr der Ansteckung zum Beispiel, wenn man eine Türschnalle angreift und sich danach mit der Hand ins Gesicht fährt. Was kann man bei all diesen Faktoren tun, um das Immunsystem zu stärken? Ein wichtiger Faktor ist ohne Zweifel die Ernährung. Wichtig ist, im Winter ausreichend Vitamine und Nährstoffe zu sich zu nehmen. Obst und Gemüse sollten mindestens fünf Mal pro Tag auf dem Speiseplan stehen. In Vollkornprodukten sind wesentlich mehr Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zu finden als in Brot und Nudeln aus Weißmehl. Magere Milchprodukte, Fleisch von guter Qualität und Käse sorgen dafür, den Eiweißbedarf zu decken.
Hausmittel bei leichten Infekten
Fühlt man sich bereits schlapp und hat das Gefühl, dass eine Verkühlung in Anmarsch ist, sollte man rasch Gegenmaßnahmen treffen. Die Einnahme von hochdosiertem Vitamin C und Zink kann in der ersten Phase einer Erkältung helfen. Noch dazu sollte man Echinacea-Präparate zu Hause haben, die auch zur Vorsorge eingenommen können, wenn zum Beispiel ein Familienmitglied erkrankt ist. Als wirksames Hausmittel gilt zum Beispiel auch Ingwertee, den man rasch selbst zubereiten kann. Dazu schneidet man eine frische Ingwerwurzel auf, übergießt diese mit kochendem Wasser und lässt die Wurzel einige Minuten ziehen. Der so gewonnene Tee schmeckt zwar leicht scharf, macht aber das Atmen bei Husten und Schnupfen leichter. Eine Inhalation mit Salzwasser ist bei verschnupfter Nase ebenfalls zu empfehlen. Klingen die Symptome nach einigen Tagen Ruhe nicht ab, sollte man auf jeden Fall zum Arzt gehen. Werden Medikamente verschrieben, sollte man sich genau über die Nebenwirkungen informieren. Codein wird zum Beispiel zur Bekämpfung des sogenannten trockenen Hustens und Reizhustens eingesetzt. Weitere Bestandteile der handelsüblichen Mittel gegen Erkältungskrankheiten sind zum Beispiel Paracetamol. Acetylsalicylsäure oder Diclofenac. Hat man eine schwere Erkältung, sollte man besser zu Hause bleiben. Wer krank arbeiten geht, steckt nicht nur die Kollegen an, sondern kann sich schlecht konzentrieren und braucht länger, um sich zu erholen.
Hausmittel bei leichten Infekten
Fühlt man sich bereits schlapp und hat das Gefühl, dass eine Verkühlung in Anmarsch ist, sollte man rasch Gegenmaßnahmen treffen. Die Einnahme von hochdosiertem Vitamin C und Zink kann in der ersten Phase einer Erkältung helfen. Noch dazu sollte man Echinacea-Präparate zu Hause haben, die auch zur Vorsorge eingenommen können, wenn zum Beispiel ein Familienmitglied erkrankt ist. Als wirksames Hausmittel gilt zum Beispiel auch Ingwertee, den man rasch selbst zubereiten kann. Dazu schneidet man eine frische Ingwerwurzel auf, übergießt diese mit kochendem Wasser und lässt die Wurzel einige Minuten ziehen. Der so gewonnene Tee schmeckt zwar leicht scharf, macht aber das Atmen bei Husten und Schnupfen leichter. Eine Inhalation mit Salzwasser ist bei verschnupfter Nase ebenfalls zu empfehlen. Klingen die Symptome nach einigen Tagen Ruhe nicht ab, sollte man auf jeden Fall zum Arzt gehen. Werden Medikamente verschrieben, sollte man sich genau über die Nebenwirkungen informieren. Codein wird zum Beispiel zur Bekämpfung des sogenannten trockenen Hustens und Reizhustens eingesetzt. Weitere Bestandteile der handelsüblichen Mittel gegen Erkältungskrankheiten sind zum Beispiel Paracetamol. Acetylsalicylsäure oder Diclofenac. Hat man eine schwere Erkältung, sollte man besser zu Hause bleiben. Wer krank arbeiten geht, steckt nicht nur die Kollegen an, sondern kann sich schlecht konzentrieren und braucht länger, um sich zu erholen.
Sonntag, 15. September 2013
Psychische Faktoren bei Problemen im Liebesleben
Bei den meisten Paaren, die schon viele Jahre zusammen sind, gibt es eine Phase wo das Sexualleben eine untergeordnete Rolle spielt. Nach der Geburt eines Kindes zum Beispiel sind viele Eltern zu müde, um sich dem Liebesspiel zu widmen. Doch oft spielen nicht nur äußere Umstände, sondern auch die Psyche des Partners eine Rolle. Hat man Probleme am Arbeitsplatz oder droht gar ein Jobverlust, haben viele keine Lust mehr im Bett. Die Mehrfachbelastung mit Job, Haushalt und Kindererziehung führt dazu, dass sich so mancher im Alltag überfordert fühlt. Wer sich permanent gestresst fühlt, dem steht der Sinn nicht nach einem ausgedehnten Liebesspiel. Bemerkt der Partner die zunehmende Lustlosigkeit am andere, sollte man offen über die Probleme sprechen. Je offener man mit der Thematik umgeht, umso eher wird man eine Lösung finden. Besonders häufig werden Erektionsstörungen bei depressiven Menschen beobachtet. Der allgemeine Interessensverlust weitet sich im Laufe der Erkrankung auf das Liebesleben aus. Bemerkt man an sich selbst eine anhaltende Traurigkeit und Antriebslosigkeit, sollte man nicht zögern, einen Experten aufzusuchen.
Welche Ängste stecken dahinter?
Menschen, bei denen es im Bett nicht mehr klappt, schaffen es nicht, sich während des Liebesspiels zu entspannen. Ängste unterschiedlicher Art dominieren das Denken. Viele fühlen sich auch im Alltag als Versager und befürchten, auch im Bett nicht den Erwartungen des Partners zu entsprechen. Viele haben Angst davor, die Partnerin nicht befriedigen zu können. Erfüllter Geschlechtsverkehr hat viel mit Entspannung zu tun und wer sich im Bett unter Leistungsdruck setzt, macht sich selbst das Leben schwer. Dabei ist es gerade im fortgeschrittenen Alter normal, dass der Penis ab und zu streikt. Leidet man wochenlang unter Erektionsstörungen, ist es an der Zeit, einen Experten aufzusuchen. Es gibt mittlerweile verschiedene Medikamente, die gegen Erektionsstörungen helfen. Bei einigen Mitteln hält die Wirkung sogar mehrere Stunden an. Stellen sich nach der Einnahme des Medikaments die ersten Erfolge ein, wächst auch das Selbstbewusstsein. Liegt der Erektionsstörung eine psychische Ursache zugrunde, kann es durch die größere Selbstsicherheit passieren, dass es nach einigen Monaten wieder ganz ohne Pillen im Bett klappt. Bevor man Potenzmittel kauft, sollte man allerdings bei einem Experten klären ob eine organische Ursache vorliegt.
Welche Ängste stecken dahinter?
Menschen, bei denen es im Bett nicht mehr klappt, schaffen es nicht, sich während des Liebesspiels zu entspannen. Ängste unterschiedlicher Art dominieren das Denken. Viele fühlen sich auch im Alltag als Versager und befürchten, auch im Bett nicht den Erwartungen des Partners zu entsprechen. Viele haben Angst davor, die Partnerin nicht befriedigen zu können. Erfüllter Geschlechtsverkehr hat viel mit Entspannung zu tun und wer sich im Bett unter Leistungsdruck setzt, macht sich selbst das Leben schwer. Dabei ist es gerade im fortgeschrittenen Alter normal, dass der Penis ab und zu streikt. Leidet man wochenlang unter Erektionsstörungen, ist es an der Zeit, einen Experten aufzusuchen. Es gibt mittlerweile verschiedene Medikamente, die gegen Erektionsstörungen helfen. Bei einigen Mitteln hält die Wirkung sogar mehrere Stunden an. Stellen sich nach der Einnahme des Medikaments die ersten Erfolge ein, wächst auch das Selbstbewusstsein. Liegt der Erektionsstörung eine psychische Ursache zugrunde, kann es durch die größere Selbstsicherheit passieren, dass es nach einigen Monaten wieder ganz ohne Pillen im Bett klappt. Bevor man Potenzmittel kauft, sollte man allerdings bei einem Experten klären ob eine organische Ursache vorliegt.
Dienstag, 12. Juni 2012
Qualitative Nahrungsergänzung aus der Schweiz
Das Unternehmen nsa.ch hat sich zur Aufgabe gemacht seine Kunden mit sogenannten Vitaminbomben gesund zu halten bzw. wieder gesund zu bekommen. Falsche Ernährung, unzureichende Bewegung und der alltägliche Stress, welcher durch den enormen Konkurrenzdruck herrscht sind der Auslöser dafür, dass immer mehr Menschen stetig krank werden.
Enormes Übergewichtes, ständiges Unwohlsein und auch ein erhöhter Cholesterin ist meist auf eine ungesunde wie unausgewogene Ernährung zurückzuführen. Mit der Nahrungsergänzung Juice Plus hat das Unternehmen NSA GmbH eine Vitaminbombe entwickelt, welche den Menschen helfen soll, länger gesund zu bleiben bzw. wieder gesund zu werden. In Juice Plus finden sich verschiedene qualitativ hochwertige Stoffe aus Gemüse und Obst wieder, welcher in Kapsel- oder Pulverform erhältlich ist. Zudem gibt es eigene Schwerpunkte wie Kapseln aus der Beerenauslese oder Kapseln aus der Obst- wie Gemüseauslese. Juiceplus sorgt für einen gesunden Körper, stärkt das Immunsystem und sorgt auch dafür, dass man sich in seiner Haut wieder wohl fühlt. Juice Plus kann als eine Nahrungsergänzung gesehen werden, welche nicht nur auf dem Papier wirkt, sondern auch nach der Einnahme seine ersten positiven Wirkungen ausbreitet. Jeder, der einmal Juice Plus versucht hat, wird begeistert sein und sein Leben wieder genießen. Auch gibt der ständig wachsende Kundenstamm der Unternehmensphilosophie Recht, welche primär nur auf die Gesundheit des Menschen setzt.
Enormes Übergewichtes, ständiges Unwohlsein und auch ein erhöhter Cholesterin ist meist auf eine ungesunde wie unausgewogene Ernährung zurückzuführen. Mit der Nahrungsergänzung Juice Plus hat das Unternehmen NSA GmbH eine Vitaminbombe entwickelt, welche den Menschen helfen soll, länger gesund zu bleiben bzw. wieder gesund zu werden. In Juice Plus finden sich verschiedene qualitativ hochwertige Stoffe aus Gemüse und Obst wieder, welcher in Kapsel- oder Pulverform erhältlich ist. Zudem gibt es eigene Schwerpunkte wie Kapseln aus der Beerenauslese oder Kapseln aus der Obst- wie Gemüseauslese. Juiceplus sorgt für einen gesunden Körper, stärkt das Immunsystem und sorgt auch dafür, dass man sich in seiner Haut wieder wohl fühlt. Juice Plus kann als eine Nahrungsergänzung gesehen werden, welche nicht nur auf dem Papier wirkt, sondern auch nach der Einnahme seine ersten positiven Wirkungen ausbreitet. Jeder, der einmal Juice Plus versucht hat, wird begeistert sein und sein Leben wieder genießen. Auch gibt der ständig wachsende Kundenstamm der Unternehmensphilosophie Recht, welche primär nur auf die Gesundheit des Menschen setzt.
Dienstag, 24. April 2012
Geburtsvorbereitung für Mama UND Papa!
Wenn sich ein Kind ankündigt, beginnt für die werdenden Eltern eine besonders spannende Zeit im Leben. Besonders, wenn es die erste Schwangerschaft ist, ergeben sich eine ganze Reihe von Fragen, Hoffnungen, Unsicherheiten und Veränderungen.
Das bisherige Liebespaar wird bald eine kleine Familie sein! Das wirft ganz neue Themen auf. Während die werdende Mutter das Heranwachsen des kleinen Erdenbürgers unmittelbar im eigenen Körper fühlt, kann ihr Partner all die Veränderungen nur von außen beobachten. Die werdende Mutter ist, nicht nur körperlich bedingt, mitten im Geschehen. Die Schwangerschaft und alle damit für sie persönlich verbundenen Veränderungen sind in ihrer Umgebung Thema, haben entsprechenden Platz in ihrem Leben, finden Resonanz in der Außenwelt. Werdende Väter sehen sich dagegen oft unfreiwillig eher auf die Rolle eines Beobachters reduziert. Sie wissen zwar, der winzige Nachwuchs ist im Mutterbauch schon am Leben – er ist aber eben noch nicht sichtbar auf der Welt. Wie können sie sich da einbringen? Männer sehen oft wenig Möglichkeiten, an der einzigartig spannenden Zeit der Schwangerschaft Anteil in jenem Umfang zu haben, den sie eigentlich gerne hätten. Eine schöne Möglichkeit, wie sich der werdende Vater schon während der Schwangerschaft aktiv einbringen kann, ist es, gemeinsam einen Geburtsvorbereitungskurs für Paare zu besuchen. Unter Anleitung der Hebamme lernt „Mann“ nicht nur interessantes Neues rund um die Entwicklung und Geburt seines Kindes. Er sieht auch, wie er seine Partnerin in jeder Phase ganz konkret unterstützen kann - sei es mit Massage, gemeinsamer Geburtsvorbereitung im warmen Wasser, und vielem mehr. Die Hebamme ist kompetente Ansprech- und Vertrauensperson. Da fällt es leichter, Fragen und eventuelle Unsicherheiten zu thematisieren, als es dem werdenden Vater vielleicht in seiner alltäglichen Umgebung möglich wäre. Zusätzlicher Gewinn eines solchen Kurses ist die Gruppe aus Gleichgesinnten: Wie schön, zu sehen, dass auch andere Neo-Väter ähnliche Gedanken haben!
Das bisherige Liebespaar wird bald eine kleine Familie sein! Das wirft ganz neue Themen auf. Während die werdende Mutter das Heranwachsen des kleinen Erdenbürgers unmittelbar im eigenen Körper fühlt, kann ihr Partner all die Veränderungen nur von außen beobachten. Die werdende Mutter ist, nicht nur körperlich bedingt, mitten im Geschehen. Die Schwangerschaft und alle damit für sie persönlich verbundenen Veränderungen sind in ihrer Umgebung Thema, haben entsprechenden Platz in ihrem Leben, finden Resonanz in der Außenwelt. Werdende Väter sehen sich dagegen oft unfreiwillig eher auf die Rolle eines Beobachters reduziert. Sie wissen zwar, der winzige Nachwuchs ist im Mutterbauch schon am Leben – er ist aber eben noch nicht sichtbar auf der Welt. Wie können sie sich da einbringen? Männer sehen oft wenig Möglichkeiten, an der einzigartig spannenden Zeit der Schwangerschaft Anteil in jenem Umfang zu haben, den sie eigentlich gerne hätten. Eine schöne Möglichkeit, wie sich der werdende Vater schon während der Schwangerschaft aktiv einbringen kann, ist es, gemeinsam einen Geburtsvorbereitungskurs für Paare zu besuchen. Unter Anleitung der Hebamme lernt „Mann“ nicht nur interessantes Neues rund um die Entwicklung und Geburt seines Kindes. Er sieht auch, wie er seine Partnerin in jeder Phase ganz konkret unterstützen kann - sei es mit Massage, gemeinsamer Geburtsvorbereitung im warmen Wasser, und vielem mehr. Die Hebamme ist kompetente Ansprech- und Vertrauensperson. Da fällt es leichter, Fragen und eventuelle Unsicherheiten zu thematisieren, als es dem werdenden Vater vielleicht in seiner alltäglichen Umgebung möglich wäre. Zusätzlicher Gewinn eines solchen Kurses ist die Gruppe aus Gleichgesinnten: Wie schön, zu sehen, dass auch andere Neo-Väter ähnliche Gedanken haben!
Donnerstag, 16. Februar 2012
Schaden Kosmetikartikel der Haut?
Es gibt kaum eine Frau mehr, die niemals Kosmetikartikel verwendet. In Modemagazinen und auf Plakaten wird Frauen nahegelegt, dass sie nur mit Schminke gut aussehen können, überall werden Kosmetika angepriesen und in den meisten großen Geschäften gibt es eine Kosmetikabteilung. Sogar online auf Websites wie Anadore-Kosmetik werden diverse Make Up Artikel zum Kauf im Internet angepriesen. Es ist also so einfach und so verlockend wie noch nie, viel Geld in Kosmetik zu investieren, werden doch die wildesten Versprechen gemacht. Serums, die verjüngend wirken, Mascaras, die die Wimpernlänge verdoppeln, Grundierung, die das Gesicht strahlen lässt, Lippenstifte, die tagelang halten, all das und noch viel mehr versprechen Werbung und Medien den potenziellen Kundinnen. Wer hätte nicht gern, dass diese Versprechen wahr sind?
Was steckt wirklich hinter Kosmetikartikeln?
Was hat es nun wirklich mit den Kosmetika an sich, die Frauen täglich verwenden? Die gute Nachricht ist jene, dass die Kosmetika meist sicher nicht mehr gefährlich sind, weil sie ausgiebig getestet werden, bevor sie auf den Markt kommen. Das heißt, wirklich gesundheitsschädigend sind sie nicht. Doch Make Up und co können tatsächlich dafür sorgen, dass frau anstatt schöner eigentlich hässlicher wird. Grundierung kann die Poren verklumpen und die Haut verkleben, so kommen Unreinheiten und Pickel zum Vorschein. Mascara kann die Wimpern sehr belasten und so dafür sorgen, dass sie abfallen. Einige Lippenstifte machen die Lippen sehr schnell trocken. Durch das ständige Auftragen und Abwaschen von Schminke kann die Haut strapaziert werden und Falten bilden sich schneller als sonst. Was kann man also tun, um dem vorzubeugen? Die wenigsten Frauen würden aufhören, sich zu schminken. Doch man sollte vorher zumindest überlegen, ob Schminke heute wirklich notwendig ist – wer den Sonntag etwa im Pyjama zuhause verbringt, der kann seiner Haut zu der Gelegenheit auch einmal eine Pause bieten. Außerdem sollte man sich jede Nacht abschminken, denn die Haut regeneriert sich in der Nacht, und gerade da muss sie frei sein und atmen können. Auf jeden Fall sollte man Schutzcremen und Pflege verwenden. Beim Abschminken sollte man auch so sanft wie möglich vorgehen. Wimpernbalsam kann die Wimpern vor dem Abbrechen schützen.
Was steckt wirklich hinter Kosmetikartikeln?
Was hat es nun wirklich mit den Kosmetika an sich, die Frauen täglich verwenden? Die gute Nachricht ist jene, dass die Kosmetika meist sicher nicht mehr gefährlich sind, weil sie ausgiebig getestet werden, bevor sie auf den Markt kommen. Das heißt, wirklich gesundheitsschädigend sind sie nicht. Doch Make Up und co können tatsächlich dafür sorgen, dass frau anstatt schöner eigentlich hässlicher wird. Grundierung kann die Poren verklumpen und die Haut verkleben, so kommen Unreinheiten und Pickel zum Vorschein. Mascara kann die Wimpern sehr belasten und so dafür sorgen, dass sie abfallen. Einige Lippenstifte machen die Lippen sehr schnell trocken. Durch das ständige Auftragen und Abwaschen von Schminke kann die Haut strapaziert werden und Falten bilden sich schneller als sonst. Was kann man also tun, um dem vorzubeugen? Die wenigsten Frauen würden aufhören, sich zu schminken. Doch man sollte vorher zumindest überlegen, ob Schminke heute wirklich notwendig ist – wer den Sonntag etwa im Pyjama zuhause verbringt, der kann seiner Haut zu der Gelegenheit auch einmal eine Pause bieten. Außerdem sollte man sich jede Nacht abschminken, denn die Haut regeneriert sich in der Nacht, und gerade da muss sie frei sein und atmen können. Auf jeden Fall sollte man Schutzcremen und Pflege verwenden. Beim Abschminken sollte man auch so sanft wie möglich vorgehen. Wimpernbalsam kann die Wimpern vor dem Abbrechen schützen.
Mittwoch, 9. November 2011
Erfolgreiche Diäten?
Es gibt zahlreiche Diäten, die alle versprechen, dass mühelos schnell ein paar Kilos verloren gehen. Die Realität sieht meist doch etwas anders aus. Die klassischen Jojo-Diäten sind problematisch, weil die Kilos, die schnell unten waren, auch schnell wieder auf den Hüften sind. Wie kann man dann mit einer Diät erfolgreich sein? Auf der Seite http://www.body-attack.de/fatburner.html können Sie sich Tipps holen, um erfolgreich abnehmen zu können. Es muss nicht immer die Diät sein. Sie müssen nicht aufhören zu essen. Das ist ein Irrglaube! Sie können weiterhin essen, sogar satt werden und trotzdem ein paar Kilos verlieren. Die gesunde Ernährung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Wenn Sie bisher eher auf Fast-Food gesetzt haben, dann sollten Sie das vergessen und auf gesünderes Essen umsteigen.
Die Essensumstellung kann der Schlüssel zum Erfolg sein, kann aber auch sehr schwierig werden. Von heute auf morgen etwas komplett anderes zu essen ist keine leichte Aufgabe und daran könnte man scheitern. Wie kann man es schaffen? Ein Plan kann helfen. Auf diesem Plan notiert man sich, was man in der Woche 1 alles essen möchte. Dabei kann man die Inhaltsstoffe und Kalorien genauer betrachten und so auch schnell erkennen, was gut ist für den Körper und was nicht. Body Attack bietet Ihnen dafür Hilfe an und informiert auch über körperliche Bewegung. Sport ist ebenso wichtig, wenn man erfolgreich Abnehmen möchte. Diäten gehen meist nach hinten los, aber Sport kombiniert mit ausgewogener und gesunder Ernährung macht Sinn. Wenn Sie regelmäßig Sport betreiben, dann werden die Kilos unter Umständen recht schnell purzeln. Sie können joggen gehen oder Fußball spielen. Was Sie machen ist nicht so wichtig, solange Sie sich bewegen. Joggen ist nicht für jeden geeignet. Besonders stark übergewichtige Menschen sollten darauf verzichten und besser mit einem Wassersport beginnen. Beim Laufen werden die Gelenke sehr stark belastet.
Die Essensumstellung kann der Schlüssel zum Erfolg sein, kann aber auch sehr schwierig werden. Von heute auf morgen etwas komplett anderes zu essen ist keine leichte Aufgabe und daran könnte man scheitern. Wie kann man es schaffen? Ein Plan kann helfen. Auf diesem Plan notiert man sich, was man in der Woche 1 alles essen möchte. Dabei kann man die Inhaltsstoffe und Kalorien genauer betrachten und so auch schnell erkennen, was gut ist für den Körper und was nicht. Body Attack bietet Ihnen dafür Hilfe an und informiert auch über körperliche Bewegung. Sport ist ebenso wichtig, wenn man erfolgreich Abnehmen möchte. Diäten gehen meist nach hinten los, aber Sport kombiniert mit ausgewogener und gesunder Ernährung macht Sinn. Wenn Sie regelmäßig Sport betreiben, dann werden die Kilos unter Umständen recht schnell purzeln. Sie können joggen gehen oder Fußball spielen. Was Sie machen ist nicht so wichtig, solange Sie sich bewegen. Joggen ist nicht für jeden geeignet. Besonders stark übergewichtige Menschen sollten darauf verzichten und besser mit einem Wassersport beginnen. Beim Laufen werden die Gelenke sehr stark belastet.
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