Im Internet kann man viele verschiedenen Arten von Säulenobst bestellen, doch auch wenn es sich hierbei um doch eher pflegeleichtere Gewächse handelt, darf man den Aufwand nicht unterschätzen. Wenn man so einen Strauch Säulenkirsche jedoch mit dem Anpflanzen eines Kirschbaumes vergleicht, dann ist natürlich schon sehr schnell klar, dass man hier den angenehmeren Weg geht.
Bei Säulenobst handelt es sich um eine der angenehmsten Möglichkeiten, um auch selbst in regelmäßigen Abständen ein paar selbst gezüchtete Früchte ernsten zu können. Sie passen nahezu perfekt auf eine Veranda, einen Balkon oder eine Terrasse und obendrein verschönern sie den Ausblick auch noch.
Wenn man sich eine Säulenpflanze liefern lässt, ist sie ungefähr einen halben Meter bis Meter hoch und man kann sich schon denken, dass die nächsten Früchte noch ein ordentliches Stück Arbeit entfernt sein werden, unabhängig davon ob es sich um Säulenäpfel oder Säulenhimbeere handelt. Erwartungsgemäß muss man mindestens ein Jahr, in manchen Fällen sogar zwei Jahre warten, bis die Sträucher groß genug gewachsen sind, um auch wirklich zuverlässig Früchte tragen zu können. Ein ausgewachsener Strauch kann da schon locker bis zu drei Meter hoch werden. Dennoch wird eine Ernte in der Regel deutlich einfacher fallen, als wenn man die Früchte von den Bäumen pflücken müsste.
Vielleicht mag jemand meinen, dass zu wenige Früchte wachsen, um die Pflege so einer Obstpflanze zu rechtfertigen, doch letztendlich muss man sich vor Augen führen, dass man ohne großem Garten und lediglich auf dem Balkon trotzdem ein wenig Obst anbauen kann und das ist meiner Meinung nach schon recht beachtlich. Von selbst wird man aber keine Äpfel ernten können. Die Pflege, zu der das Stutzen der überflüssigen Äste gehört ist genauso notwendig die die Schädlingsbekämpfung und das Düngen der Pflanzen.
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